Schulprofil
Christliches Profil
Das Gymnasium St. Michael ist eine katholische Schule im Bistum Münster. Unser Ziel ist es, jungen Menschen einen Lebensraum zu eröffnen, in dem sie lernen, wie Leben gelingen kann.
Grundlage unseres Selbstverständnisses ist die Botschaft des Evangeliums:
Du bist gewollt und geliebt. Du bist nicht allein.
Deshalb gestalten wir unsere Schule als einen Ort, an dem jede und jeder erfahren kann:
Grundlage unseres Selbstverständnisses ist die Botschaft des Evangeliums:
Du bist gewollt und geliebt. Du bist nicht allein.
Deshalb gestalten wir unsere Schule als einen Ort, an dem jede und jeder erfahren kann:
Dieses christliche Menschen- und Weltverständnis prägt unser Schulleben in besonderer Weise. Wir sehen jeden Menschen als einzigartig und unverwechselbar (Personalität). Wir fördern das Miteinander und soziales Engagement (Solidarität). Wir ermutigen dazu, Verantwortung zu übernehmen (Subsidiarität). Wir achten auf die Schöpfung und handeln verantwortungsbewusst (Nachhaltigkeit). Und wir eröffnen Räume, Gott zu suchen und Glauben zu leben (Religiosität).
Konkret wird dieses Profil im Alltag unserer Schule vielfältig erfahrbar: in Gottesdiensten, Meditationen und spirituellen Angeboten, in Projekten wie dem compassion-Sozialpraktikum oder dem Engagementpass Useful, in Exkursionen zu religiösen Orten und in Kooperationen mit Pfarreien, Caritas und weiteren Partnern im pastoralen Raum. Es prägt unseren Unterricht, in dem die Frage nach Sinn, Glaube und Gott ihren Platz hat, ebenso wie unsere Schulkultur, die von Wertschätzung, Dialog und Mitverantwortung lebt.
Konkret wird dieses Profil im Alltag unserer Schule vielfältig erfahrbar: in Gottesdiensten, Meditationen und spirituellen Angeboten, in Projekten wie dem compassion-Sozialpraktikum oder dem Engagementpass Useful, in Exkursionen zu religiösen Orten und in Kooperationen mit Pfarreien, Caritas und weiteren Partnern im pastoralen Raum. Es prägt unseren Unterricht, in dem die Frage nach Sinn, Glaube und Gott ihren Platz hat, ebenso wie unsere Schulkultur, die von Wertschätzung, Dialog und Mitverantwortung lebt.
Ansprechpartner

Hendrik Reinke
Unser Musikprofil
Das Angebot „Streicherklassenunterricht“ richtet sich an alle musikinteressierten Schüler:innen, besonders wenn sie bis jetzt noch keinerlei musikalische Vorkenntnisse besitzen. Aber auch für Lernende, die schon ein Instrument spielen, eröffnet dieser Musikunterricht die Möglichkeit, ein Orchesterinstrument intensiv kennen zu lernen.
Der Streicherklassenunterricht findet in Kooperation mit der Musikschule Warendorf statt, die zwei Streicherfachlehrkräfte in unseren Unterricht entsendet und ist auf drei Jahre angelegt. In der 5. Klasse wird der Musikunterricht mit den Streichinstrumenten dreistündig pro Woche erteilt. Nach der 7. Klasse entscheiden sich die Lernenden , ob sie weiter Unterricht in Großgruppen, Kleingruppen oder besonders intensiv im Einzelunterricht nehmen möchten. Dieser Unterricht findet dann nachmittags in den Räumen der Schule statt. Die unterrichtenden Instrumentallehrer(innen) arbeiten eng mit den Orchesterleitern zusammen.
Neben den regelmäßig am Ende jedes Halbjahres stattfindenden Konzerten finden jährlich Orchesterfahrten von Kammerorchester und Sinfonieorchester statt, die den Zusammenhalt unter den musizierenden Schüler:innen verschiedener Jahrgangsstufen fördern.
Informationen:
Den Download des aktuellen Flyers für den Streicherklassenunterricht gibt es hier.
Das Anmeldeformular können Sie im Downloadbereich herunterladen.
Peter und Birgit Boch haben eine eigene Homepage erstellt, auf der sie umfangreicher über die Streicherklassen informieren. Hier gibt es auch Audio- und Video-Dateien sowie tolle Hörerlebnisse. Sie erreichen die Homepage hier:
http://streichersindklasse.digital
Der Streicherklassenunterricht findet in Kooperation mit der Musikschule Warendorf statt, die zwei Streicherfachlehrkräfte in unseren Unterricht entsendet und ist auf drei Jahre angelegt. In der 5. Klasse wird der Musikunterricht mit den Streichinstrumenten dreistündig pro Woche erteilt. Nach der 7. Klasse entscheiden sich die Lernenden , ob sie weiter Unterricht in Großgruppen, Kleingruppen oder besonders intensiv im Einzelunterricht nehmen möchten. Dieser Unterricht findet dann nachmittags in den Räumen der Schule statt. Die unterrichtenden Instrumentallehrer(innen) arbeiten eng mit den Orchesterleitern zusammen.
Neben den regelmäßig am Ende jedes Halbjahres stattfindenden Konzerten finden jährlich Orchesterfahrten von Kammerorchester und Sinfonieorchester statt, die den Zusammenhalt unter den musizierenden Schüler:innen verschiedener Jahrgangsstufen fördern.
Informationen:
Den Download des aktuellen Flyers für den Streicherklassenunterricht gibt es hier.
Das Anmeldeformular können Sie im Downloadbereich herunterladen.
Peter und Birgit Boch haben eine eigene Homepage erstellt, auf der sie umfangreicher über die Streicherklassen informieren. Hier gibt es auch Audio- und Video-Dateien sowie tolle Hörerlebnisse. Sie erreichen die Homepage hier:
http://streichersindklasse.digital
Ansprechpartner*innen

Birgit Boch
Schule für Musik im Kreis Warendorf
Schule für Musik im Kreis Warendorf

Leon Jaekel
MINT-Einander: Unser Profil in Mathe, Informatik, Naturwissenschaft und Technik
Die Abkürzung MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften (Physik, Biologie, Chemie) und Technik. Sie beschreibt somit in Schule und Berufswelt den gesamten naturwissenschaflich-technologischen Bereich und damit ein Gebiet, in dem die beruflichen Perspektiven hervorragend sind. Deshalb macht es sich das Gymnasium St. Michael zum Ziel, Schüler:innen Inhalte im mathematischen, informationstechnischen und naturwissenschaftlichen Bereich vertieft zu vermitteln. Für dieses Engagement wurde die Schule schon dreimal als mint-freundliche Schule ausgezeichnet.
Wir erteilen einen modernen, kompetenzorientierten Unterricht in den MINT-Fächern im Umfang der Stundentafel des Landes NRW. In der Oberstufe werden in allen MINT-Fächern 3-stündige Grundkurse und 5-stündige Leistungskurse angeboten.
Zusätzliche Angebote im AG-Bereich erweitern das Pflichtangebot in den Naturwissenschaften, um unsere Schüler:innen zu fördern und zu fordern. So werden neben Mathe-Trainings für die Jahrgangsstufen 5 bis 7 auch regelmäßig Informatik- und Roboter-AGs, eine Forscher-AG, eine Schach-AG und eine Technik-AG angeboten.
In den MINT-Fächern pflegen wir eine lebendige Wettbewerbskultur.
Dazu zählt z. B. die Teilnahme am Pangea-Wettbewerb der Mathematik sowie am Känguru-Wettbewerb.
Immer wieder nehmen interessierte Schüler:innen an der Biologieolympiade, an der Chemieolympiade oder dem Freestyle-Physics-Wettbewerb erfolgreich teil.
Eine besondere Herausforderung für herausragende Talente ist der Wettbewerb der Hans-Riegel-Stiftung, in dem in den vergangenen Jahren 22 herausragende Preise erreicht wurden. Wir greifen kreative MINT-Angebote wie z. B. PiA – Physik im Advent auf.
Wir erteilen einen modernen, kompetenzorientierten Unterricht in den MINT-Fächern im Umfang der Stundentafel des Landes NRW. In der Oberstufe werden in allen MINT-Fächern 3-stündige Grundkurse und 5-stündige Leistungskurse angeboten.
Zusätzliche Angebote im AG-Bereich erweitern das Pflichtangebot in den Naturwissenschaften, um unsere Schüler:innen zu fördern und zu fordern. So werden neben Mathe-Trainings für die Jahrgangsstufen 5 bis 7 auch regelmäßig Informatik- und Roboter-AGs, eine Forscher-AG, eine Schach-AG und eine Technik-AG angeboten.
In den MINT-Fächern pflegen wir eine lebendige Wettbewerbskultur.
Dazu zählt z. B. die Teilnahme am Pangea-Wettbewerb der Mathematik sowie am Känguru-Wettbewerb.
Immer wieder nehmen interessierte Schüler:innen an der Biologieolympiade, an der Chemieolympiade oder dem Freestyle-Physics-Wettbewerb erfolgreich teil.
Eine besondere Herausforderung für herausragende Talente ist der Wettbewerb der Hans-Riegel-Stiftung, in dem in den vergangenen Jahren 22 herausragende Preise erreicht wurden. Wir greifen kreative MINT-Angebote wie z. B. PiA – Physik im Advent auf.

Ansprechpartnerin

Dr. Ute Gollan
MINT-Beauftragte der Schule
MINT-Beauftragte der Schule
Unser Profil als Digitale Schule
Aufgrund der hervorragenden digitalen Ausstattung unserer Schule und der weitreichenden Konzepte zum digitalen Lernen im Unterricht wurde unsere Schule mehrfach als digitale Schule ausgezeichnet. Wir betrachten digitales Lernen als wichtigen Teil eines modernen Fachunterrichts.
Alle Lernräume unserer Schule sind mit Smartboards, Nahdistanz-Beamer, Apple-TV und Dokumentenkameras ausgestattet. Die gesamte Schule ist an das Glasfasernetz angebunden, welches die Grundlagen für einen modernen, medienorientierten Unterricht bietet.
Nicht nur in den beiden gut ausgestatteten Medienräumen, auch mit Hilfe von über 100 iPads- und MacBooks können unsere Schüler:innen selbst aktiv und kreativ mit den neuen Medien arbeiten. Ab Jahrgang 8 erhalten die Lernenden eigene, elternfinanzierte iPads und einen eigenen Zugang zur Lernplattform Bistum365, verbunden mit einer schulischen Mail-Adresse, einem Zugang zu Microsoft Teams und den Kursheften in OneNote, die kooperatives und selbstständiges Lernen ermöglichen. Viele didaktische Apps werden im Unterricht eingesetzt, so z. B. die App „Bettermarks“, die intensives und individuelles Üben von Mathematik-Aufgaben ermöglicht. Weitere Apps fördern das „Entdeckende Lernen“ oder das Brainstorming und gemeinsame Zusammentragen von Ergebnissen. Im naturwissenschaftlichen Unterricht können die Lernenden mit den iPads schnell kleine kreative Lehrfilme erstellen, die Experimente oder Lernprozesse erklären.
Unsere Lehrkräfte besitzen aufgrund vielfältiger Fortbildungen eine hohe Kompetenz bei der Nutzung digitaler Lernwege. Wir streben die Umsetzung der Kompetenzen des Kompetenzrahmens „Medien NRW“ an, vertieft durch einen medienethischen Bezug. Der Einsatz von KI wird behutsam und reflektiert vorbereitet.
Digitales Lernen dient der Entfaltung individueller Begabungen, der Entwicklung einer Feedback-Kultur, einer werteorientierten unterrichtlichen Kommunikation und dem Ziel der Selbsttätigkeit, der Kooperationsfähigkeit von Schülerinnen und Schülern sowie der Vorbereitung auf Beruf und Studium.
Alle Lernräume unserer Schule sind mit Smartboards, Nahdistanz-Beamer, Apple-TV und Dokumentenkameras ausgestattet. Die gesamte Schule ist an das Glasfasernetz angebunden, welches die Grundlagen für einen modernen, medienorientierten Unterricht bietet.
Nicht nur in den beiden gut ausgestatteten Medienräumen, auch mit Hilfe von über 100 iPads- und MacBooks können unsere Schüler:innen selbst aktiv und kreativ mit den neuen Medien arbeiten. Ab Jahrgang 8 erhalten die Lernenden eigene, elternfinanzierte iPads und einen eigenen Zugang zur Lernplattform Bistum365, verbunden mit einer schulischen Mail-Adresse, einem Zugang zu Microsoft Teams und den Kursheften in OneNote, die kooperatives und selbstständiges Lernen ermöglichen. Viele didaktische Apps werden im Unterricht eingesetzt, so z. B. die App „Bettermarks“, die intensives und individuelles Üben von Mathematik-Aufgaben ermöglicht. Weitere Apps fördern das „Entdeckende Lernen“ oder das Brainstorming und gemeinsame Zusammentragen von Ergebnissen. Im naturwissenschaftlichen Unterricht können die Lernenden mit den iPads schnell kleine kreative Lehrfilme erstellen, die Experimente oder Lernprozesse erklären.
Unsere Lehrkräfte besitzen aufgrund vielfältiger Fortbildungen eine hohe Kompetenz bei der Nutzung digitaler Lernwege. Wir streben die Umsetzung der Kompetenzen des Kompetenzrahmens „Medien NRW“ an, vertieft durch einen medienethischen Bezug. Der Einsatz von KI wird behutsam und reflektiert vorbereitet.
Digitales Lernen dient der Entfaltung individueller Begabungen, der Entwicklung einer Feedback-Kultur, einer werteorientierten unterrichtlichen Kommunikation und dem Ziel der Selbsttätigkeit, der Kooperationsfähigkeit von Schülerinnen und Schülern sowie der Vorbereitung auf Beruf und Studium.

Ansprechpartner

Henning Ainödhofer
Beauftragter im Profil Digitale Schule
Beauftragter im Profil Digitale Schule
Unser Profil als Europaschule
Das Gymnasium St. Michael befindet sich gerade im Zertifizierungsprozess zur Europaschule des Landes NRW: Wir setzen uns ein für europäische Bildung und interkulturelle Kompetenzen. Wir fördern europäisches Denken, Mehrsprachigkeit und europäisches Engagement durch eine Vielzahl von Aktivitäten und Projekten:
Europäisches Curriculum: Europäische Bildung wird als durchgehendes Unterrichtsprinzip umgesetzt. Alle Fächer haben Unterrichtsthemen, die Wissen über die Europäische Union und Europa vermitteln und den europäischen Gedanken fördern, in ihren schulinternen Lehrplan aufgenommen. Ein besonderes Angebot ist unserer Differenzierungsfach Geschichte/Politik mit Schwerpunkt Europain den Jahrgängen 9 und 10. In diesem Fach wird Europa aus historischen und politischen Blickwinkeln vertieft erklärt und diskutiert.
Mehrsprachigkeit: Neben Englisch, Französisch und Latein kann an St. Michael Spanisch und Russisch gewählt werden. Der Erwerb von Sprachenzertifkaten wie DELF wird regelmäßig angeboten, damit Sprache lebendig wird und Europa greifbar wird. In der Sekundarstufe I werden in den Fächern Geschichte, Politik und Sport Bilinguale Module, d.h. längere Unterrichtssequenzen (auf Englisch) von zur Zeit sieben Lehrkräften unterrichtet.
Austauschprogramme: Schüleraustauschprojekte ermöglichen reale Begegnungen, kulturellen Austausch und neue Freundschaften über Grenzen hinweg. Wir bestärken unsere Lernenden darin, den Mut zu einer Austauscherfahrung zu haben, Neues zu entdecken, weltoffen zu werden und so die Persönlichkeit weiterzuentwickeln. An St. Michael besteht die Möglichkeit, an einem Austauschprogramm mit dem Collège Pont Rousseau in Nantes (Frankreich), mit dem Lycée Gustave Flaubert in Rouen (Frankreich), mit dem Colegio Sagrado Corazón Moncayo in Zaragoza (Spanien) und der Schule der Salesianer in Oswiécim (Polen) teilzunehmen.
Projekte mit europäischem Bezug: Verschiedene Unterrichtsprojekte wie Europaspiele (Model United Nations; POLIS) fördern interkulturelle Kompetenz und Demokratiefähigkeit.
Die Teilnahme an Europäischen Wettbewerben wie Big Challenge, Begegnung mit Osteuropa und dem Europäischen Wettbewerb stärkt Kreativität, Teamarbeit und gesellschaftliches Engagement.
Auslandspraktika: Wir wollen die Schüler*innen und Schüler dazu befähigen, das Arbeitsleben und europäische Arbeitskulturen direkt zu erleben, sowie europäische und internationale Kontakte aufzubauen und zu pflegen und damit persönliche und berufliche Chancen zu erweitern. Im Jahrgang EF besteht daher im Rahmen der Kurse „Reli Praktisch“ die Möglichkeit, ein Auslandspraktikum in einer sozialen Einrichtung in Differdingen, der Partnerstadt Ahlens in Luxemburg, zu absolvieren.
Darum ist Europabildung für uns wichtig: Wir wollen unsere Schülerinnen und Schüler darauf vorbereiten, verantwortungsvoll, solidarisch und aktiv an der Gestaltung Europas teilzunehmen – heute und morgen. Gemäß dem christlichen Leitbild unserer Schule tragen wir die europäischen Werte in besonderer Weise mit. Es geht darum, Verständnis und Toleranz gegenüber Fremden zu schaffen, Interesse an der Vielgestaltigkeit Europas zu wecken und die Bereitschaft zu fördern, sich mit fremden Kulturen auseinanderzusetzen. Die Schülerinnen und Schüler sollen Kompetenzen erlangen, die sie zu demokratischem Handeln in unserer vielfältigen Völker- und Staatengemeinschaft Europa befähigen.
Europäisches Curriculum: Europäische Bildung wird als durchgehendes Unterrichtsprinzip umgesetzt. Alle Fächer haben Unterrichtsthemen, die Wissen über die Europäische Union und Europa vermitteln und den europäischen Gedanken fördern, in ihren schulinternen Lehrplan aufgenommen. Ein besonderes Angebot ist unserer Differenzierungsfach Geschichte/Politik mit Schwerpunkt Europain den Jahrgängen 9 und 10. In diesem Fach wird Europa aus historischen und politischen Blickwinkeln vertieft erklärt und diskutiert.
Mehrsprachigkeit: Neben Englisch, Französisch und Latein kann an St. Michael Spanisch und Russisch gewählt werden. Der Erwerb von Sprachenzertifkaten wie DELF wird regelmäßig angeboten, damit Sprache lebendig wird und Europa greifbar wird. In der Sekundarstufe I werden in den Fächern Geschichte, Politik und Sport Bilinguale Module, d.h. längere Unterrichtssequenzen (auf Englisch) von zur Zeit sieben Lehrkräften unterrichtet.
Austauschprogramme: Schüleraustauschprojekte ermöglichen reale Begegnungen, kulturellen Austausch und neue Freundschaften über Grenzen hinweg. Wir bestärken unsere Lernenden darin, den Mut zu einer Austauscherfahrung zu haben, Neues zu entdecken, weltoffen zu werden und so die Persönlichkeit weiterzuentwickeln. An St. Michael besteht die Möglichkeit, an einem Austauschprogramm mit dem Collège Pont Rousseau in Nantes (Frankreich), mit dem Lycée Gustave Flaubert in Rouen (Frankreich), mit dem Colegio Sagrado Corazón Moncayo in Zaragoza (Spanien) und der Schule der Salesianer in Oswiécim (Polen) teilzunehmen.
Projekte mit europäischem Bezug: Verschiedene Unterrichtsprojekte wie Europaspiele (Model United Nations; POLIS) fördern interkulturelle Kompetenz und Demokratiefähigkeit.
Die Teilnahme an Europäischen Wettbewerben wie Big Challenge, Begegnung mit Osteuropa und dem Europäischen Wettbewerb stärkt Kreativität, Teamarbeit und gesellschaftliches Engagement.
Auslandspraktika: Wir wollen die Schüler*innen und Schüler dazu befähigen, das Arbeitsleben und europäische Arbeitskulturen direkt zu erleben, sowie europäische und internationale Kontakte aufzubauen und zu pflegen und damit persönliche und berufliche Chancen zu erweitern. Im Jahrgang EF besteht daher im Rahmen der Kurse „Reli Praktisch“ die Möglichkeit, ein Auslandspraktikum in einer sozialen Einrichtung in Differdingen, der Partnerstadt Ahlens in Luxemburg, zu absolvieren.
Darum ist Europabildung für uns wichtig: Wir wollen unsere Schülerinnen und Schüler darauf vorbereiten, verantwortungsvoll, solidarisch und aktiv an der Gestaltung Europas teilzunehmen – heute und morgen. Gemäß dem christlichen Leitbild unserer Schule tragen wir die europäischen Werte in besonderer Weise mit. Es geht darum, Verständnis und Toleranz gegenüber Fremden zu schaffen, Interesse an der Vielgestaltigkeit Europas zu wecken und die Bereitschaft zu fördern, sich mit fremden Kulturen auseinanderzusetzen. Die Schülerinnen und Schüler sollen Kompetenzen erlangen, die sie zu demokratischem Handeln in unserer vielfältigen Völker- und Staatengemeinschaft Europa befähigen.
Ansprechpartnerin

Dr. Ursula Drehwald
Beauftragte im Profil Europaschule
Beauftragte im Profil Europaschule




